Entlebucher aus dem Hause Zoeger

Dies sind die Seiten von Peaches

kein Entlebucher sondern einem Parson Russell Terrier.

Der Anfang

Wenn man 15 Jahre einen tollen Hund neben sich hatte fällt es schwer einen neuen, anderen Hund in sein Herz zu lassen. Nach dem schlimmen Verlust von Andra und Bella innerhalb weniger Wochen brauchte ich lange um diesen Schritt gehen zu können. Doch wie sehr zog es mich raus auf Felder und Wiesen...doch ohne Hund...keine Lust. Dann endlich sollte Erbse den erwünschten Entlebucher "bringen". Doch leider blieb sie leer und auch danach klappte es aus beruflichen Gründen nicht. Der Wunsch der Familie war eh anders und so guckten wir nach anderen Rassen. Vielleicht gar nicht schlecht...kein Entlebucher konnte so wunderbar werden wie Andra, der Vergleich wäre immer da.

Gesagt getan. So kamen wir auf den Parson Russel Terrier. Ich dachte nur: "mein Gott, ein Terrier, dass wolltest du nie im Leben. Hektisch, meist schwer zu erziehen, Kläffer... Doch dann kam Peaches und die Zweifel an der eigenen Meinung kamen. Zum Glück, denn sie ist wunderbar und die Wahl scheint bisher absolut richtig.

Jeder Tag ist wundervoll und ein Erlebnis. Jedes Familienmitglied erlebt Peaches anders und gerade das ist das tolle daran.

Guckt euch auch Ihre Fotos an.

Viel Spaß beim Lesen

   6 Wochen

   die Mama

 

 Herrchens Rucksack

Peaches und Mutter Charlotte

wer von beiden mehr Blödsinn macht wird nicht verraten! Das der Hund auf der Couch sitzt ist nur eine optische Täuschung

Komm schon...spielt mit mir (der Weihnachtsmann unter Peaches lebt nicht mehr. Er wurde brutal vom Teufel entweidet)(der Hund ist immer noch nicht auf der Couch)

Ein Tag an der Ostsee

Nach drei Stunden Fahrt sind wir bei -12°C ,gut eingepackt, zu dritt an den Strand gegangen. Schon relativ schnell war uns klar, dass es für einen langen Spaziergang etwas zu kalt war, aber 40 Minuten sollten es mindestens werden, dann lecker Essengehen und vielleicht noch mal 30 Minuten an den Strand.

Nach ca. 5 Minuten suchte Frauchen ein paar Muscheln. Herrchen guckte für eine Sekunde weg....und da war es passiert....

Peaches war einfach in die kalte Ostsee gesprungen und wollte eben mal schnell zu den Enten. Zum Glück hörte sie auf die hektischen Rufe ihrer Besitzer. Wir wollen nicht schreiben wie ein Parson naß aussieht...jedenfalls nicht wirklich hübsch...

Wichtiger ist folgendes: Frauchen, zum Glück bei der Kälte angezogen wie eine Zwiebel....sprang sofort aus Jacke und Pulli, der nasse Wams von Peaches wurde abgerissen und der der Hund abgerubbelt. Ab unter dem verbliebenen Pulli und Jacke und schnell zum Auto.
Man stelle sich vor: der nasse Wams war nach wenigen Minuten völlig steif gefroren.

Peaches wurde zum Glück nicht krank.

 

und so sieht man aus, nachdem man bei -15°C in der Ostsee war

 Übrigens sind wir natürlich auch noch mal drei Stunden zurück gefahren, so dass wir ganze 6 Stunden im Auto saßen um nach ca. 15 Minuten mit einem völlig nassen und zitternden Hund (unter der Jacke) zum Auto zu flitzen.... Das ist Hundeliebe!!!

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Keiner kann sich vorstellen wie sehr sie diesen Ranzen liebt. Ein niemals endenwollender Schatz an tollen, kleinen Kleinigkeiten, die Kinder zu gerne im Ranzen haben und sie klauen kann.

Im Iglu, Winter 2010

         

 Besuch bei Freundin Poerdy

     

vor dem Friseur                                             nach dem Friseur

                                          

       ist der gleiche Hund....ehrlich!